Praxis für Psychotherapie Rusu

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33602 Bielefeld

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Die Praxis befindet sich direkt in der Altstadt von Bielefeld und ist rollstuhl- und behindertengerecht. Der Jahnplatz liegt etwa 200 m entfernt.


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Gesundheitsnews



"Drei Hornissen töten einen Menschen, sieben ein Pferd" - Wahrheit oder Mythos?
Serie Insektengiftallergien: Wahrheit oder Mythos.

Hamburg (ots) - Kaum wird der Obstkuchen beim Picknick im Grünen ausgepackt, dauert es nicht lange und sie kommen in Scharen angeflogen: Wespen, Bienen und Co. Einige Menschen reagieren mit Angst und hektischem Händefuchteln auf die Tiere, die nicht zu den beliebtesten Lebewesen gehören. Nicht verwunderlich, denn was der Volksmund über die Insekten sagt, kann einem auch durchaus Angst einjagen. Doch nicht alles, was erzählt wird, ist richtig. Wir klären auf, welche Wahrheiten hinter den Mythen stecken.

Bienen

Bienen sind eher braun-orange als schwarz-gelb und zeichnen sich durch ihren "Pelz" aus. Sie sind friedfertige Wesen. Bienen stechen Menschen nur, wenn sie sich bedroht fühlen. Denn in der Regel bleibt ihr Stachel in unserer Haut stecken, und das bedeutet für die Biene meistens den Tod.

Wespen

Wespen sind an ihrer schwarz-gelben Färbung und der "Wespentaille" zu erkennen. Wichtig: Niemals anpusten, denn das Kohlendioxid im Atem macht die Insekten aggressiv. Ihr Gift kann eine potenziell lebensbedrohliche allergische Reaktion auslösen. Knapp 70 Prozent der Insektengiftallergien werden durch Wespen ausgelöst. Einen Stich vermeidet man am besten, indem man Ruhe bewahrt.

Hummeln

Die Hummel kann mathematisch gesehen nicht fliegen, aber sie weiß das nicht, und fliegt trotzdem - dieses "Hummel-Paradoxon" hält sich hartnäckig. Verglichen mit Flugzeugtragflächen stimmt das auch. Aber eine Hummel ist kein Flugzeug, ihre Flügel sind gekrümmt und bewegen sich - so kann sie fliegen. Auch zu glauben, sie würde nicht stechen, ist falsch: Hummeln setzen diese Waffe aber noch seltener ein als Bienen.

Hornissen

Hornissen sind mit knapp drei cm Länge größer als die meisten anderen Insekten. Das macht sie jedoch nicht gefährlicher. Ihre Stiche sind zwar schmerzhaft, aber nicht giftiger als Wespenstiche. Der Spruch "Drei Hornissenstiche töten einen Menschen, sieben ein Pferd" ist also ein Mythos.

Mücken

Im Unterschied zu Hornissen, Bienen, Wespen und Hummeln stechen Mücken nicht zur Verteidigung. Sie setzen auch keinen Stachel ein, sondern nutzen ihren Rüssel, um an das Blut von Menschen zu kommen. Anders als weitläufig angenommen spielt bei der Wahl des Wirts nicht der Geschmack des Bluts, sondern der Körpergeruch eine Rolle.

Kriebelmücken

Kriebelmücken sehen eher aus wie Fliegen und sind mit ihren etwa sechs Millimetern Länge durchaus unauffällig. Ihre Stiche sind aber oft schmerzhaft und die Einstichstellen anfällig für Entzündungen. Denn Kriebelmücken sind sogenannte "Poolsauger", die mit ihren Mundwerkzeugen Wunden in die Haut ritzen, in denen sich ein Pool aus Blut bildet, den sie dann aussaugen.

Bremsen

Auch Bremsen zählen zu den Blutsaugern. Haben sie sich ihr Ziel ausgesucht, sind sie äußerst hartnäckig und schwer zu vertreiben. Zu finden sind sie nicht nur auf der Pferdekoppel, sondern häufig auch in der Nähe von Gewässern. Und ja, Bremsen können problemlos durch Kleidung stechen - nur besonders dicke Stoffe halten sie davon ab.

Wenn der Insektenstich eine allergische Reaktion auslöst

Auch wenn nicht alles stimmt, was über die Insektenstiche erzählt wird, sollte man die Gefahren nicht auf die leichte Schulter nehmen: "Jeden Sommer sterben rund 20 Personen an den Folgen einer allergischen Reaktion auf Insektengift von Wespen und Bienen", erklärt die Allergologin und Dermatologin Prof. Margitta Worm von der Charité in Berlin. "Die Dunkelziffer ist sogar weit höher, da ein allergischer Schock zum Beispiel zu Autounfällen führen kann, dann aber nicht als Ursache erkannt wird", so die Expertin.

Rund ein Viertel aller Deutschen weist gesteigerte Reaktionen an der Stichstelle von Wespen, Bienen, Hornissen und Hummeln auf. Bei etwa 2,8 Millionen besteht die Gefahr eines allergischen Schocks, der zu Herz-Kreislauf-Versagen führen kann. Klarheit über eine Allergie bringt der Besuch beim allergologisch tätigen Arzt. Wird diese diagnostisch bestätigt, kann er eine entsprechende Therapie, wie die Allergie-Impfung oder Hyposensibilisierung, einleiten. Unabhängig von einer Allergie ist es sinnvoll, sich vor Stichen und Bissen zu schützen. Denn jeder, der einmal gestochen wurde, kann eine Allergie gegen Insektengift entwickeln.

Weitere Informationen zur Feststellung und Behandlung von Insektengiftallergien unter www.insektengiftallergie.de. Die Initiative Insektengiftallergie bietet Patienten, Angehörigen und Interessierten Informationen rund um Allergien auf Stiche von Wespen, Bienen, Hornissen und Hummeln. Ziel der Initiative ist die Aufklärung der Bevölkerung über die Gefahren von Insektenstichen, die Auslöser sowie die Behandlung der daraus resultierenden Allergie.

Sommerhitze: Tipps für einen kühlen Kopf an heißen Tagen
Im Schatten liegen, ein kühles Getränk schlürfen und ab und zu mal in den Pool springen: Die wenigsten können sich das den ganzen Sommer über leisten.

Mit ein paar Tricks kann man aber auch im Alltag trotz hoher Temperaturen einen kühlen Kopf bewahren. Sommer, Sonne, Hitze: Die AOK Hessen hat die wichtigsten Tipps zusammengestellt.

An heißen Tagen sollte man mindestens zwei Liter am Tag trinken. Je heißer es ist, desto größere Lust hat man auf eiskalte Getränke. Dabei treiben diese allerdings den Schweiß erst richtig aus den Poren. Auch Kaffee und Alkohol sollten es nicht sein, denn sie sind harntreibend und belasten den Kreislauf. Am besten eignet sich nicht zu kaltes Wasser, gerne auch mit ein paar Spritzern erfrischender Zitrone. Auch stark verdünnte Fruchtsaftschorlen oder lauwarmer Kräutertee sind gute Durstlöscher, zum Beispiel Pfefferminztee mit seiner kühlenden Wirkung. Bei Schwindel, Schwäche oder Kopfschmerzen kann an heißen Tagen ein Mangel an Flüssigkeit dahinterstecken. Achtung: Menschen mit Herz-Kreislauf- oder Nierenerkrankungen sollten die Trinkmenge immer mit dem Arzt absprechen.

Leicht und lauwarm essen Schwere Braten und dicke Soßen belasten den Kreislauf. Leichte Speisen mit einem hohen Flüssigkeitsanteil sind an heißen Tagen daher ideal – sie sollten weder heiß noch scharf sein. Melonen, Gurken und Tomaten sind solche Lebensmittel, die gleichzeitig helfen, den Flüssigkeitsbedarf zu decken. Obstspieße oder Quarkspeisen mit Obst oder Smoothies, Salat mit viel Gemüse, kombiniert mit Nudeln, Reis oder Kartoffeln, bieten dem Körper nicht nur ausreichend Nährstoffe in gut verdaulicher Form, sondern sehen auch toll aus. Ein paar Salzstangen zwischendurch helfen, den Salzverlust durchs Schwitzen wieder aufzufüllen. Herz- und Nierenpatienten sollten dies allerdings ebenfalls mit ihrem Arzt besprechen.

Luftig kleiden Lockere Kleidung, am besten aus Leinen, ist bei Hitze am angenehmsten auf der Haut. Auch in Baumwolle und Seide lässt sich die Hitze besser ertragen. Wer stark schwitzt und sich dann in seiner Kleidung unwohl fühlt, sollte auf jeden Fall Wechselwäsche mit ins Büro nehmen.

Den Körper richtig kühlen Wie beim Essen und Trinken gilt auch fürs morgendliche oder abendliche Duschen: Lauwarm ist genau richtig. Gegen die Hitze zwischendurch, etwa im Büro, helfen feuchte Lappen, die man sich auf die Haut legen kann. Wer ein Eisfach in der Nähe hat, kann darin feuchte Lappen kühlen und sich anschließend auf die Haut legen. Als sehr angenehm empfinden viele Menschen auch die Abkühlung aus der Sprühflasche: Dazu füllt man eine Sprühflasche für Pflanzen mit Wasser, gibt einige Eiswürfel und bei Bedarf ein paar Minzblätter hinein und besprüht sich ab und zu damit. Bei großer Hitze tut es auch gut, von Zeit zu Zeit kaltes Wasser über die Handgelenke sowie über die Hände laufen zu lassen. Vielleicht nicht in jedem Büro, aber dafür zu Hause gut möglich: Die Füße in einen Eimer mit kühlem Wasser stellen.

Die Räume gut lüften An heißen Arbeitstagen bietet sich – falls möglich – ein früher Arbeitsbeginn an: Möglichst früh im Büro ankommen und die Räume gut durchlüften. Tagsüber sollten die Räume dann möglichst verschattet sein. Ein Tischventilator sorgt für einen angenehmen Luftzug rund um den Schreibtisch.
Wenn uns die Hitzewelle so richtig erreicht, sollten wir uns – wenn eben möglich – ein Beispiel an den südlichen Ländern nehmen: bei flexiblen Arbeitszeitmodellen eine längere Mittagspause mit einem Nickerchen einlegen. Sport sollte in die frühen Morgen- oder späten Abendstunden gelegt werden. Und bei großer Hitze: einfach einen Gang zurückschalten.

Die Haut gut vor der Sonne schützen Auch wenn es nur der Weg zur Arbeit ist oder die Kinder in den Pausen in der Kita oder Schule draußen sind: Guter Sonnenschutz muss sein. Bereits morgens eincremen, je heller die Haut, desto höher sollte der Lichtschutzfaktor sein. Bei der Menge der Sonnencreme sollte man nicht sparen. Der Sonnenschutz mit Cremes hält nur vorübergehend und muss nach dem Baden oder wenn man stark schwitzt mehrfach erneuert werden. Allerdings verlängert auch mehrmaliges Eincremen nicht die Sonnenschutzzeit der Haut, sie hält lediglich den ursprünglichen Sonnenschutz aufrecht. Um trotzdem möglichst gut geschützt zu sein, sollten Kinder Kleidung mit UV-Schutz sowie eine Kopfbedeckung tragen.

Mehr Tipps für Sport im Hochsommer gibt die AOK Hessen auf aok-erleben.de/held-statt-hechler-sport-im-hochsommer/?cid=aokdehe_aokhe_opr_199

Vitamine: Was sind die Unterschiede zwischen wasserlöslichen und fettlöslichen?
Vitamine: Was sind die Unterschiede zwischen wasserlöslichen und fettlöslichen?

Vitamine spielen eine bedeutende Rolle für den Stoffwechsel, so dienen sie unter anderem als „Katalysator“ und sind beim Zellaufbau beteiligt. Eine ausgewogene Vitaminbilanz ist daher wichtig. Besonders bei den wasserlöslichen Vitaminen muss darauf geachtet werden, dass man sie täglich zu sich nimmt, da der Körper sie nur in kleinsten Mengen speichern kann. Das heißt aber nicht, dass die fettlöslichen Vitamine weniger wichtig sind. Alle Vitamine werden gebraucht, da sie sich bei den biochemischen Prozessen gegenseitig unterstützen.

Der Körper benötigt 13 verschiedene Vitamine (von denen, die bislang bekannt sind). Die meisten sind nur unter ihren Abkürzungen bekannt: Vitamin A, Vitamin B1, Vitamin B2, Vitamin B6, Vitamin B12, Vitamin C, Vitamin D, Vitamin E, Vitamin K, Niacin, Pantothensäure, Biotin und Folsäure. Sie werden je nach ihrer Löslichkeit in wasserlösliche und fettlösliche Vitamine unterteilt.
Vitamine sind wichtige Nährstoffe, die dem Körper über die Nahrung zugeführt werden müssen, denn der Körper kann sie nicht selbst bilden. Eine Ausnahme hierbei ist das Vitamin D.

Das Sonnenvitamin Sonnenlicht regt die körpereigene Produktion von Vitamin D an. Damit hat der, auch als Sonnenvitamin bekannte, Nährstoff eine Sonderstellung unter allen Vitaminen. Und trotzdem genügt das Sonnenlicht meist nicht aus, um den Bedarf an Vitamin D zu decken, weshalb eine zusätzliche Aufnahme über die Nahrung empfohlen wird.

Tipps für den Alltag Die Unterscheidung der Vitamine in fettlösliche und wasserlösliche ist bedeutend, weil daraus abgeleitet werden kann, wie die Vitamine vom Körper optimal verwertet werden können. Fettlösliche Vitamine sollten daher immer mit Fett gemeinsam verzehrt werden. Die Möhre ohne einen Spritzer Öl oder Butter liefert zwar Beta-Carotin, aber zu Vitamin A kann es nicht umgebaut werden. Dafür werden fettlösliche Vitamine bei richtiger Einnahme länger im Körper gespeichert. Wasserlösliche Vitamine hingegen müssen immer wieder neu aufgenommen werden, da sie schnell wieder ausgeschieden werden.

Vitaminmangel Vitaminmangel sollte in jedem Fall vermieden werden, denn er kann die Entstehung bestimmter Krankheiten begünstigen. Viele Vitamine sind für den Energie- und Eiweißstoffwechsel notwendig, ein Mangel würde zudem das Immunsystem schwächen.
Mit einer gesunden und ausgewogenen Ernährung ist ein Mangel jedoch kaum zu befürchten, es sei denn, der Bedarf ist erhöht. Dies ist in besonderen Lebenssituationen wie zum Beispiel einer Schwangerschaft, bei bestimmten Krankheiten, bei Leistungssportlern oder bei Kindern der Fall: "Vitaminbedarf auf einen Blick" aok-erleben.de/immer-volle-akkus-dein-vitaminbedarf-auf-einen-blick/?cid=aokdehe_aokhe_opr_197

Die Experten der AOK Hessen geben dir bei Interesse gerne weitere Tipps rund um gesunde Ernährung: hessen.aok.de/inhalt/forum-ernaehrung-gesund-essen-und-trinken/?cid=aokdehe_aokhe_opr_197